80+ trans Bücher über Identität, Liebe und Selbstbestimmung

Transidentität, Nicht-Binarität, Gender-Fragen … Seit einigen Jahren lese ich mit wachsendem Interesse zu diesen Themen und beobachte dabei, wie sich das, was ich lerne, zunehmend in mein Denken einschreibt. In einer Weise, die meine Vorstellung von Gesellschaft und Selbstverständnis immer weiter verschiebt.

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Transgender Transidentität Non-Binarität, Nicht-Binarität, Intergeschlechtlichkeit

 

Geschlecht neu denken

Literatur ist und war schon immer ein Ort vielschichtiger Identitäten. Zum vielleicht ersten Mal habe ich das Gefühl, dass Literatur mir keinen Überblick liefert. Stattdessen löst sie eine innere Bewegung aus. Je mehr Perspektiven zusammenkommen, desto weniger stabil wird vielleicht das, was ich vorher zu wissen glaubte.

Bücher genauso wie Gespräche, Social Media, Kunst und Nachrichten: Verständnis entsteht hier in Schichten und in Stimmen, die sich gegenseitig ergänzen, bereichern und neue Perspektiven eröffnen und dabei auch widersprechen, irritieren und immer wieder überraschen.

Ich wünsche dir viel Freude beim Stöbern und vielleicht die eine oder andere Buchentdeckung, die eine wertvolle Bewegung für dich in Gang setzt.

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Bücher über Transidentität und Gender-Fragen

Gender Punks von Kuku Schrapnell

Kuku Schrapnell Genderpunks

Kuku Schrapnell arbeitet zu queerer Geschichte sowie Trans- und Geschlechterpolitiken und bezeichnet sich selbst „völlig zu Unrecht noch nicht als Rosamunde Pilcher des Queerfeminismus“. Wer „Gender Punks“ liest, versteht schnell, warum dieser Satz so gut passt.

„Ich will eine Geschichte haben, weil ich weiß, dass es sie gibt. Ich will sie erzählen. Ich will an den Rändern der Historie Schicksale zusammenklauben.“

Ich habe Kuku vor einigen Wochen bei einer Lesung in Bielefeld erlebt und die Texte im Buch genauso wahrgenommen, wie die Person auf der Bühne: klug, unterhaltsam, zugänglich und voller schlauer Gedanken. „Gender Punks“ ist eines jener Bücher, die Augen öffnen und Spaß machen: pointiert, scharfsinnig und für mich einer der unterhaltsamsten Einstiege in queere und transpolitische Debatten. ZUM BUCH

Weitere trans Sachbücher:

Marquis Bey: BLACK TRANS FEMINISM
Dagmar Pauli: Die anderen Geschlechter
Iantaffi, Barker: How to understand your gender
Juno Roche: Trans Power
Louie Läuger: Gender-Kram
Haller, Pertl, Ponzer: Inter* Pride
Never Not Changing, Cover
Du bist ok! Singh Kallies Buchcover

Sachbücher über Nichtbinarität

Mahr als binär Buchcover
Birgit Palzkill: Nicht Binär Leben
Die Zukunft ist nicht binär Lydia Meyer Buchcover
Twist, Barker, Gupta: Non-Binary Lives

Bücher über trans Geschichte und historische trans Personen

Caro de Roberts: So many Stars
Juno Roche: Trans Power
Nora Eckert: Der lange Weg zur Selbstbestimmung
Kit Heyam_ Before We Were Trans

trans Romane: Beziehungen und trans Leben

Detransition, Baby von Torrey Peters

Torrey Peters: Detransition, Baby

Torrey Peters … von ihr werdet ihr hier bei Literaturpower noch öfter lesen. Ich bin instant Fan. In „Detransition, Baby“ erzählt sie von Reese, einer trans Frau, die versucht hat, sich ein stabiles Leben aufzubauen, von Amy, ihrer Ex-Partnerin, die detransitioniert ist und in einer komplizierten Beziehung lebt und von Katrina, deren ungeplante Schwangerschaft einiges ins Wanken bringt.

Ich habe dieses Buch inhaliert. Torrey schreibt scharfsinnig, schnell und direkt. Es passiert wahnsinnig viel und mein Gehirn fährt dabei Achterbahn. Reese und Amy sind mir besonders nah gekommen: widersprüchliche Menschen, in denen sich Verletzlichkeit, Wut, Sehnsucht und Klarheit ständig verschieben. Reese mit ihrer Offenheit und oft fast brutalen Ehrlichkeit habe ich besonders ins Herz geschlossen.

Das Buch handelt von meinem Lieblingsthema: Beziehungen. Aber auch von Mutterschaft, Zugehörigkeit und natürlich vom Trans-Sein. Ich mag besonders, dass Torrey Peters vieles offen lässt und mich dadurch als Leserin noch stärker in die Geschichte hineinzieht. Absolute Leseempfehlung! ZUM BUCH

Trizeps Royal von Cécil Ludwig Röski

Cécil Ludwig Röski: Trizeps Royal

Mir passiert es leider eher selten, dass ich ein Buch finde, dessen Humor so genau meinen trifft. „Trizeps Royal“ ist deshalb sofort zu einem meiner Lieblingsbücher 2026 avanciert. Ich glaube, ich habe selten so gern dabei zugesehen, wie jemand gleichzeitig König, angehender Muskelprotz und emotional völlig überfordert ist. Es ist mit Sicherheit das witzigste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe und hat mich gleichzeitig mit seiner großen Verletzlichkeit und Zärtlichkeit erwischt. Dedo wurde von seinem Partner verlassen und hat schweren Liebeskummer, aber als seine Majestät kann er sich leider nicht einfach ins Elend zurückziehen. Stattdessen: lächeln, winken, Pflichten erfüllen. Umso schöner, dass hinter der königlichen Fassade ein unsicherer, fragiler und ziemlich unangepasster Mensch zum Vorschein kommt. So schlau, so feinsinnig, so liebenswürdig. Ich liebe alles daran. ZUM BUCH

Weitere Romane mit trans Charakteren und Perspektiven:

Muri Darida: King Cobra
Kim de'l Horizon: Blutbuch
Sonne in Scherben von J C Robinet
Imogen Binnie: Nevada
Leslie Feinberg – Stone Butch Blues, Cover
Die verschwindende Hälfte von Brit Bennett, Cover
Henri Maximilian Jakobs: Paradiesische Zustände
Lauren John Joseph: Wo wir uns berühren

„Papa, vielleicht ging es niemals darum, etwas zu werden. Vielleicht geht es im Leben um das Unwerden. Das Verwerden. Der Mensch zu entwerden, der nicht ich bin. Papa, mein Name ist ab jetzt Enzo.“ — aus „Sonne in Scherben“ von Jayrôme C. Robinet.

Trans Young Adult, Coming-of-Age & Romance

Okay, ganz ehrlich: Das sind die Genres, mit denen ich mich am wenigsten auskenne. Aber jetzt ist Herbst, der Winter steht vor der Tür und die Tage werden lang und dunkel. Zeit also, sich ein paar Herzwärmer auf die Leseliste zu legen. Mit Charlie und Jasper (And They Were Roommates) bin ich gerade durch, Nash und Christopher (Ein Weihnachtswunder für uns) habe ich schon angelesen und bei Dara und Chiara (Das Erwachen des Schmetterlings) geht es gerade ziemlich heiß her.

Wie in allen Genres: Die Qualität schwankt und dabei merkt man meiner Ansicht nach schon auch Unterschiede, wenn nicht-trans Autor*innen trans Charaktere schreiben. Aber ich möchte euch hier gar nichts vorgeben oder vorschreiben, was ihr gut finden sollt. Wir lesen schließlich alle anders und suchen in Büchern unterschiedliche Dinge. Lest einfach rein, lasst euch auf die Geschichten ein und habt Spaß mit dem, was euch gefällt.

Page Powars: And They Were Roommates
Felix ever after von Kacen Callender, Cover
Judith Zander: Johnny Ohneland
Jutta Swietlinski: Das Erwachen des Schmetterlings
Inka Lindberg: Wie fell in love in October
Alicia Zett: Wie Farben im Regen
Lizzie Huxley-Jones: Ein Weihnachtswunder für uns
Page Powars: The Borrow a Boyfriend Club
Mason Deaver: Ich wünsch dir nur das Beste
Jonny Garza Villa: Ander and Santi were here
Alicia Zett: Not Your Type

Misgendern, Deadnames und Neopronomen

Als in meinem Ausweis noch … stand: Über den Schmerz von Deadnames und Misgendern – und wie es besser geht von Alex M. Gastel

Als in meinem Ausweis noch … stand: Über den Schmerz von Deadnames und Misgendern – und wie es besser geht von Alex M. Gastel

Ein sehr zugängliches Buch über Deadnames, Misgendern und die Frage, wie wir achtsamer mit Sprache und Identität umgehen können. Besonders hilfreich fand ich die vielen praktischen Tipps: Wie können wir Neopronomen üben? Was hilft beim Gendern? Und warum ist Ignoranz oft so verletzend? Ich habe beim Lesen viel gelernt und finde, dass der Querverlag mit seinem Programm einen wichtigen Beitrag zu mehr Sichtbarkeit und Verständnis leistet. ZUM BUCH

Literatur mit Neopronomen

Gar nicht so leicht, gute Prosa und Romane zu finden, die Neopronomen verwenden. Wer mehr sucht, wird deutlich schneller in Genres wie Science-Fiction und Fantasy sowie in queeren Verlagen fündig.

Hinweis: Bei Hugo Tepest und Kay Matter tragen die Originalausgaben noch frühere Namen.

Hugo Tepest: Schreib den Namen deiner Mutter
Miranda July: Auf allen Vieren
Schwindel von Hengameh Yaghoobifarah
Kay Matter: Muskeln aus Plastik

Du weißt nicht mehr, was real ist und was nicht, und irgendwie fühlst du dich einsamer als jemals zuvor, obwohl du doch den ganzen Tag mit jemandem unterwegs warst oder, besser gesagt, weil du den ganzen Tag mit jemandem unterwegs warst, aber das checkst du noch nicht, dass du komplett verstört davon bist, dass jemand deine Einsamkeit durchbrochen hat und dich versteht und irgendwie sogar dein friend sein will. — aus „Muskeln aus Plastik“ von Kay Matter.

Trans Fantasy & Science-Fiction

Torrey Peters: Stag Dance
Aiden Thomas: Yadriel und Julian. Cemetery Boys
Ryka Aoki: Das Licht ungewöhnlicher Sterne
Pet Akwaeke Emezi Buchcover
Aiden Thomas: Cemetery Boys. Esperítu
Joshua Whitehead: Love after the end
Rivers Solomon: An Unkindness of Ghosts
Aiden Thomas: Sol. Das Spiel der Zehn
Ursula K Le Guin: Die linke Hand der Dunkelheit
Aiden Thomas: Sol. Die Rache der Obsidians

Körper, Self-Care und Sexualität

Trans Sex von Lucie Fielding

Lucie Fielding: Trans Sex

Ich habe viele Bücher über Sexualität und Intimität gelesen. „Trans Sex“ gehört ohne Frage zu meinen Favoriten. Lucie Fielding verbindet eine enorme fachliche Kompetenz mit der Fähigkeit, auch komplexe Zusammenhänge verständlich und zugänglich zu vermitteln.

Eigentlich richtet sich das Buch eher an Menschen, die professionell mit Sexualität und Beziehungen arbeiten. Gleichzeitig halte ich es für so nahbar und einladend geschrieben, dass fast alle davon profitieren können. Besonders schön finde ich, dass Fielding immer wieder andere Stimmen zu Wort kommen lässt und damit ganz unterschiedliche Räume öffnet.

Im Kern geht es um Konsens, Sicherheit, Selbstwahrnehmung und die Freude am eigenen Körper. Aber auch darum, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und einen liebevolleren Blick auf sich selbst zu entwickeln. Ein heilsames Buch. ZUM BUCH

Bücher über trans Intimität:

Buchcover "Fickt Euch!"
Mx. Nillin Lore: How do I sexy?
Queer Sex Buchcover
Vera Blossom: how to fuck like a girl
Mx.Sly: Transland
Bear Phillips und Ellie Rose: Daddy! The Healing Power of Big/little Play

Zwischen Identität, Gesellschaft und persönlicher Erfahrung

Sind Penisse real? von Hugo Tepest

Hugo Tepest: Sind Penisse Real?

Ach, Hugo Tepest. Ich habe mir dieses Buch bei einer Lesung von Kuku Schrapnell signieren lassen, weil Kuku darin erwähnt wird. Das ergibt vielleicht keinen Sinn, fühlte sich aber vollkommen richtig an. Mit jedem Buch fasziniert mich Tepest mehr. Ich habe inzwischen einen ausgewachsenen Bookcrush auf sein Schreiben. Manchmal kann ich nur schwer erklären, was eine Stimme mit mir macht.

In „Sind Penisse real?“ (Coverbild leider noch mit einem alten Namen) denkt Tepest über Körper, Geschlecht, Männlichkeit und Identität nach. Aber was mich daran so berührt hat, sind weniger die großen Begriffe als die Ehrlichkeit, mit der er schreibt. Penisse … naja, nicht mein Kernthema, aber mit vielen der Fragen, Unsicherheiten und Sehnsüchte in diesem Buch konnte ich sehr viel anfangen. Tepest stößt bei mir etwas an. Er schreibt so offen über sich selbst, dass ich mich als Leserin immer wieder frage, wo ich selbst ehrlicher sein könnte. Herzensempfehlung! ZUM BUCH

Weitere trans Bücher für die Leseliste:

Janka Kluge, Julia Monro: Einfach selbst bestimmt
Rewriting the Rules von Meg John Barker Buchcover
Elizabeth Duval: Nach Trans
Schweiger, Burkhardt: anders normal
Vivek Shraya: I'm afraid of men
Ben V. Green: My Child is Trans, Now What?
Tre'vell Anderson: We See Each Other
Gonzales, Rayne: trans+

trans Comics und Graphic Novels

Maia Kobabe: Genderqueer
LEIB Avant Verlag, Cover Lias Sinram
Combs, Eakett: Trans History
Sara Soler: US

Hörbücher zum Thema Transidentität

Männer & Zerbrechlichkeiten von Paul Ninus Naujoks

Paul Ninus Naujoks Männer und Zerbrechlichkeiten Hörbuch

Dieses Buch begleitet mich schon länger in verschiedenen Formen. Ich habe Paul Ninus Naujoks vor einigen Jahren einmal interviewt und mir das Gespräch kürzlich noch einmal angesehen. Dabei ist mir vor allem aufgefallen, wie viel Geduld und Offenheit er in diese Gespräche damals gelegt hat und wie wenig ich selbst zu diesem Zeitpunkt schon verstanden habe. Das hat mich im Nachhinein berührt und auch ein bisschen beschämt.

In „Männer & Zerbrechlichkeiten“ nimmt Paul uns mit in verschiedene Situationen seines Lebens als trans Mann und zeigt, wie sehr Geschlecht im Alltag ständig verhandelt wird. Es geht um Momente, in denen die eigene Identität und die Reaktionen der Umgebung aufeinanderprallen. Ich finde besonders stark, dass das Buch zeigt, wie viele Fragen offen bleiben müssen, wenn wir über Männlichkeit sprechen. Welche Bilder davon tragen wir eigentlich mit uns herum? 

In der Hörbuchfassung, gelesen von Sascha Draeger, bekommt das Ganze noch einmal eine zusätzliche Nähe. Es ist ein ruhiger, aber sehr eindringlicher Zugang zu einem Thema, das oft viel zu schnell vereinfacht wird. ZUM BUCH

Weitere trans Hörbücher:

Viele der in diesem Artikel vorgestellten Bücher gibt es auch als Hörbuchfassung. Ich verlinke für dich zu Audible, aber viele tolle Hörbücher findest du zum Beispiel auch bei Libby (mein Favorit!), Onleihe, BookBeat, Spotify oder YouTube. Hier nur eine kleine Auswahl:

 

Linus Giese: Lieber Jonas oder der Wunsch nach Selbstbestimmung
Lucie Fielding: trans sex
akwaeke emezi: PET Hörbuch
Marquis Bey: Black Trans Feminism Hörbuch

Trans Erfahrungen und trans Biographien

All die brennenden Fragen: Ein Gespräch über trans Erfahrungen von Henri Maximilian Jakobs mit Christina Wolf

Henri Maximilian Jakobs: All die brennenden Fragen mit Christina Wolf. Ein Gespräch über trans Erfahrungen

Dieses Buch habe ich sehr gern gelesen und irgendwann einfach entschieden: das muss hier mit rein. Henri Maximilian Jakobs spricht im Gespräch mit Christina Wolf über trans Realitäten. Mit einer Geduld, die mich immer wieder berührt hat. Er schafft einen Raum, in dem man Antworten bekommt, ohne bewertet zu werden. Mein Schamgefühl dankt sehr. Es ist einfach entlastend, so einen Dialog zu lesen und zu wissen: genau das fragen sich auch andere.

Jakobs macht deutlich: Trans Personen sollten nicht ständig in der Position sein, alles erklären zu müssen. Besonders schön finde ich auch die zusätzlichen Interviews am Ende, in denen weitere Stimmen aus der Community zu Wort kommen. Unter vielen anderen auch die tolle Nora Eckert und Josephine Apraku (bin großer Fan). Dadurch bleibt es nicht bei einer Perspektive, sondern öffnet sich noch einmal weiter. Ich habe mich beim Lesen abgeholt gefühlt. Leicht geführt durch ein komplexes Thema. Sehr dankbar! ZUM BUCH

Trans Biographien und trans Realitäten:

Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau von Phenix Kühnert, Cover
Lakotta, Schels: trans* Don't Judge My Journey
Ich bin Linus von Linus Giese, Cover
Georgine Kellermann: Georgine
Elliot Page: Pageboy
Nora Eckert: Wie alle, nur anders
KB Brookins: Pretty
Lamya H: Hijab Butch Blues

Mehr Perspektiven und weniger Gewissheiten

Transidentität betrifft nicht nur einige wenige Menschen in unserer Gesellschaft. Ich glaube, dass wir alle von einer Auseinandersetzung mit dem Thema profitieren. Besonders jene Bücher, die keine einfachen Antworten geben, fordern mich heraus und lassen mich dazulernen.

trans Fahne Literatur Buecher

Diese Liste erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie versammelt Bücher, die ich gelesen habe, sowie weitere Titel, die mir im Laufe meiner Beschäftigung mit dem Thema immer wieder begegnet sind und die ich für interessant halte. Immer mal wieder werde ich neue Werke ergänzen. Mit jedem gelesenen Buch hat sich mein Blick ein Stück weit verschoben. Ich hoffe, dass darunter auch für dich einige interessante Perspektiven dabei sind.

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Die Gewalt um uns

Auch beim Erzählen sind es Worte über die wir unsere Bedürfnisse kommunizieren, uns Verständnis einholen und unsere Emotionen transportieren. Vielleicht deshalb sprudelt es auch aus Edouard nur so heraus, nachdem er Opfer einer Gewalttat geworden ist.

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