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Jetzt hast du Gelegenheit wirklich etwas zu ändern. Mal in ganz echt raus aus der Komfortzone.

Nicht die immer gleich klingenden Glaubenssätze, die du dir Jahr für Jahr immer wieder zu Beginn eintrichterst, um sie dann doch nach wenigen Wochen oder sogar schon Tagen über den Haufen zu werfen.

Gute Vorsätze kennst du schon. Lass uns heute Mal schlechte Vorsätze aufstellen. Die sind auch leichter einzuhalten und viel aufregender, oder? Auf geht’s!

Vorsatz #1:
Nimm es mit der Ernährung nicht arg zu genau
Entspann dich mal! Könnte man jetzt sagen, mach ich aber nicht. Das sage ich nur, wenn ich einen konstruktiven Tipp habe, wie es wirklich klappt: Entspannen. In diesem Artikel stelle ich dir ein Buch vor, das dir vielleicht hilft, die Dinge nicht ganz so streng zu sehen und etwas gelassener durchs Leben zu gehen. Das hilft nicht zwangsweise der Hüfte, aber deinem Gemüt allemal. Lies hier weiter!

Vorsatz #2:
Nimm öfter mal das Auto um von A nach B zu kommen

Aber nicht zur Arbeit oder zum Einkaufen. Umweltschutz ist wichtig. Ich meine, um mal wieder rauszukommen. Am Besten in die Natur. Frische Luft einatmen, grüne Pflanzen bewundern und die Vögel zwitschern hören. Klar könntest du auch mit dem Zug dorthin, aber Neil, unser Held in “Tief im Land” konnte auch nur mit einem Auto zu seinem kleinen Cottage in Wales, das er dann fünf entspannte Jahre lang bewohnte. Neugierig geworden? Lies hier mehr.

Vorsatz #3:
Geh’ schlecht mit deinen Freunden um
Aber nur, wenn du möchtest, dass sie sich dann von dir entfernen. In „Metrofolklore“ treibt die Protagonistin es so weit, dass ihre Freundin (bald Exfreundin) Annika irgendwann die Flucht in eine liebevollere Beziehung ergreift, um dort ihr Glück zu finden. Wenn du mal wissen möchtest, wie man es besser nicht macht, dann lies hier weiter.

Vorsatz #4:
Vernachlässige deine Eltern

Das klingt hart. Du fragst dich jetzt, ob ich das ironisch meine? Nicht unbedingt. Es gibt Situationen im Leben, in denen wir nicht endlos für andere da sein können. Manchmal ist es wichtig, die eigenen Ressourcen für uns selbst zu nutzen. Es macht dich nicht zu einem schlechten Menschen, wenn du zugibst, deine Eltern nicht pflegen zu können oder zu wollen. Du bist auch nur ein Mensch und hast selbst Bedürfnisse. Achte auf dich. Vielleicht hilft dir dieser Artikel.

Vorsatz #5:
Lass dich scheiden

Ich hoffe, niemand lässt sich unüberlegt scheiden. Aber wenn es nicht mehr geht, dann geht es eben nicht mehr. Und dann sollte ein Ring oder ein Ehe-Vertrag nicht den Rest deines Lebens so beeinflussen, dass du dich und dein Leben nicht mehr leiden magst. Der Möglichkeiten dein Leben zu gestalten, gibt es viele und so schmerzhaft eine Scheidung auch sein mag – sie ist nicht das Ende der Welt. Jan Fleischhauer hat es vorgemacht: Scheiden lassen geht auch mit Humor. Lies mehr.

Vorsatz #6:
Konzentriere dich bloß nicht!

Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, muss nicht immer was Schlechtes sein. Viele Erwachsene, auf jeden Fall mehr als bislang diagnostiziert wurden, haben ADS – ein Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Das wünsche ich dir zwar nicht, aber im Buch von Mina Teichert wird wirklich schön aufgeklärt, dass mit einer Konzentrationsschwäche nicht gleich alles verloren ist, sondern im Gegenteil Menschen, die betroffen sind, dafür ganz andere Stärken haben. Lies hier weiter.

Vorsatz #7:
Wenn dir ein süßer Kerl seine Nummer gibt, ruf ihn nicht an

Das macht Anita nämlich auch nicht in “Das Glück der fast perfekten Tage”, weil sie regelrecht Missverständnisse sucht, um einen Vorwand zu haben, eine Schutzposition einzunehmen. Die Angst verletzt zu werden, hemmt und blockiert unsere Protagonistin. Schön ist das nicht. Zum Glück geht am Ende alles gut aus. Vielleicht gibst du jedoch dem Zufall nicht so viel Raum und rufst doch besser an, nur um auf Nummer sicher zu gehen? Lies mehr.

Vorsatz #8:
Wirf fremde Erwartungen über Bord

Das meine ich jetzt mal wieder ganz ernst. Es ist schon schwer genug, den eigenen Erwartungen zu entsprechen und sich selbst nicht zu enttäuschen. Wenn wir dann auch noch fremde Erwartungen an uns erfüllen sollen – wo bleibt denn da die Lebensqualität. Wie schwierig es ist, die eigenen Erwartungen von fremden zu unterscheiden, darum geht es in “Der Dichter der Familie”. Lies hier weiter.

Vorsatz #9:
Verlasse deine Heimat

Explore the world. Mal rausfahren, die Welt entdecken, den Horizont erweitern. Klar kann es zu Hause gemütlich sein, aber manches ist einfach nur Gewohnheit. Das Unbekannte da draußen hat auch seinen Reiz und den wirst du nie kennenlernen, wenn du immer nur daheim hockst und jeden Tag das machst, was du immer schon getan hast. Und vielleicht ist es ja auch gar nicht so schön “zu Hause”. Für Marianna in “Restwärme” ist es das definitiv nicht. Lies mehr.

Vorsatz #10:
Gib mehr Geld aus

“Last but not least.” Diese Phrase ist abgedroschen, aber ich habe es früher immer geliebt wenn mein großer Bruder sie benutzt hat. Und der war (vielleicht ist er es noch, ich frage ihn besser nicht) ein großer Held im Geldausgeben. Ich bin da anders. Es fällt mir nicht immer so leicht, auch wenn ich Geld gerne nur als Tauschmittel für ein schönes Leben verstehen würde. Dieses Jahr machen wir es besser, okay? Wir gönnen uns schöne Bücher, die unser Leben noch schöner machen. Tolle Romane, erkenntnisreiche Autobiographien und zärtliche Gedichtbände. Lesen macht glücklich und zum Glücklichmachen sollte Geld da sein. Wofür sonst?

Nicht gegen den Tod, sondern für das Leben entscheiden

Manchmal ist es gut sich zu verkriechen, der Trauer Raum zu geben. Dann kommt aber auch wieder eine Zeit, in der wir Kraft schöpfen. Bist du soweit?

Stelle dir diese Frage: Wie wichtig nimmst du dich wirklich?

Warum tun wir uns eigentlich oft so schwer dabei, uns selbst wichtig zu nehmen? Warum ist Selbstwertschätzung nicht selbstverständlich? Du willst dich selbst wichtig nehmen? Dieser Roman hilft dir dabei.

Kannst du bitte mal zuhören?

Im Grunde hat doch jeder Mensch etwas zu sagen. Jede und jeder hat eine eigene Geschichte. Manchmal sogar sehr viele. Ja vielleicht haben wir alle eine ganze Bibliothek an Geschichten in uns.

Sie liebt mich, sie liebt mich nicht, sie liebt mich … Verliebt in eine Heterofrau?

Du bist lesbisch. Sie nicht. Trotzdem geht sie dir nicht mehr aus dem Kopf.

Wo ist dein Platz in dieser Welt?

Vielleicht wollen wir nicht, dass uns jemand vorschreibt, was wir tun und lassen sollen. Aber manchmal einen Mensch an der Seite, der uns ein bisschen die Richtung weist …

An alle Mamas dieser Welt: SO NICHT!

Mutter sein. Was bedeutet das eigentlich? Wird deine Arbeit angemessen wertgeschätzt? Wird anerkannt, was du jeden Tag leistest? Falls nicht, dann ist dieser Artikel für dich.

Du musst deine Eltern nicht retten!

Gerade wenn es um die eigenen Eltern geht, scheuen viele von uns die Auseinandersetzung. Wir sind aber alle Töchter und Söhne und die familiären Beziehungen haben ihre Spuren in unserem Leben hinterlassen.

Höre nicht auf zu wachsen

Stell dir einen Baum vor. Einen großen, prächtigen Baum mit starken Ästen, tiefen Wurzeln und Blättern so dicht, dass du nicht siehst, was dahinter ist. Was wenn du dieser Baum bist?

Verletzlich und doch stark sein

Du kannst verletzlich und trotzdem stark sein. Wusstest du das? Aber wenn du stark sein musst, dann sei es doch bitte für dich!

Wie du dir deine Liebe bewahrst

Verliebt sein, Händchen halten, sich gegenseitig stützen und Bewunderung zeigen, kleine Geschenke machen, die Partnerin überraschen, den Partner verwöhnen: Liebe hat viele Facetten. Doch wie können wir sie bewahren, wenn Alltag und Routine Einzug halten?

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